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Blog

Jörg Junige im Interview

In der Reihe „Revenue Makers in Motion” interview Robert Mehlan (CEO Revenue Maker) dieses Mal Jörg Junige. In dem Gespräch auf vier Rädern beleuchten und diskutieren die beiden aktuelle Themen. Neben Entwicklungen im Online Marketing unterhalten sie sich über GAFA sowie über Datenverbreitung in Zeiten der DSGVO.

Mehr über Revenue Maker erfahren?

https://www.revenue-maker.de

Von Tobias Krey

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Talente finden und fördern - Advertising Alliance investiert in Ausbildung

Bei der Advertising Alliance wird Ausbildung groß geschrieben. Bereits mehr als 20 Personen wurden im Hamburger Unternehmen ausgebildet.

“Der Erfolg unseres Unternehmens hängt an unseren Mitarbeitern. Fachliche Qualifikationen in einer Branche, die sich rasend schnell verändert, veralten sehr schnell. Daher ist Methodenkompetenz und ein fundiertes Gesamtverständnis des Geschäftes umso wichtiger. Um den Wissenstransfer zu fördern, ist außerdem eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Teammitgliedern essentiell. Aufgrund dieser Grundüberzeugungen ist die Ausbildung seit vielen Jahren ein wesentlicher Bestandteil unserer Personalstrategie. Junge Menschen in diese spannende Branche einzuführen und sie nach einer intensiven und lehrreichen Ausbildungszeit als Angestellte zu übernehmen, hat sich mit mehr als 20 Auszubildenden in der Unternehmensgeschichte bewährt”, so Stefan Husemann, Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter.

Von Tobias Krey

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DSGVO: Verantwortungsvoller Umgang mit Daten statt Rechtsunsicherheit

Als unabhängiger Digitalvermarkter der für zahlreiche Partner nicht nur in der Werbeflächenvermarktung, sondern insbesondere auch in der Vermarktung von Audicence-Daten zu Targetingzwecken aktiv ist, ist Datenschutz für uns schon immer ein äußerst wichtiges und sensibles Thema gewesen. Wir begrüßen grundsätzlich jedes Bestreben aus Politik und Wirtschaft, ein höheres Maß an Transparenz und sinnvoller Regulierung in diesem Bereich umzusetzen, sofern diese entsprechende Vorteile für die Nutzer bringen um deren Daten es geht.

Ohne ein pauschales Urteil abgeben zu wollen über ein Gesetz, deren ganze Tragweite und konkrete Auswirkungen an vielen Stellen heute noch nicht absehbar ist, muss jedoch gesagt werden, dass zum jetzigen Zeitpunkt Rechtsunsicherheiten, redundanter Papierkram und existenzbedrohende Haftungsrisiken für einen nicht unwesentlichen Teil der kleinen und mittelgroßen Digitalangebote von viel zu wenigen konkreten Vorteilen für Nutzer augenscheinlich nicht aufgewogen werden können. Es wird in der Retrospektive bewertet werden müssen, ob hier "gut gemeint“ auch gut gemacht gewesen ist.

Von Stefan Husemann

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Daten aller Plattformen vereinigt euch

Die größte Herausforderung der deutschen Digitalbranche in den nächsten Jahren wird es sein, die Innovationskraft deutscher Marktteilnehmer in Adtech, Data und Media überall in der Wertschöpfungskette gegen die Bemühungen der Walled Gardens, ein Oligopol zu schaffen, zu verteidigen. Damit dies gelingt, ist Kooperationsbereitschaft und das Schließen von Allianzen mehr denn je gefordert. Aus dem stark konsolidierten Mediageschäft kennen wir dies seit 2011 nur zu gut, nicht umsonst nennen wir uns Advertising Alliance. So wurden in der Vergangenheit die Stärken im Bereich Media von unterschiedlichen Spezialvermarktern mit hoher technischer Kompetenz in der operativen Kampagnenaussteuerung kombiniert.

Die „Allianz“ um die Datenplattform deutscher Konzerne unter dem Arbeitstitel „DIPP“ [1] ist daher ein außerordentlich wichtiger Schritt in die richtige Richtung, für die Digitalbranche, aber auch für den deutschen Datenschutz.

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Automobile Werbung: Es gibt keinen Algorithmus für Wow!

In einem vielbeachteten Interview der W&V Ende Januar „knöpfte sich“ BMW Markenchefin Hildegard Wortmann „Agenturen vor“. [1]
 
Frau Wortmann hat Recht, wenn Sie von Ihren Dienstleistern einfordert "datengetriebenes Marketing" als wichtigste Stoßrichtung anzunehmen. Hier muss man sich jedoch genau ansehen, worüber gesprochen wird: Datengetriebenes Marketing ist nicht gleich Data Driven Advertising. Bei letzterem geht es vorrangig darum, den berühmten „richtigen User zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ anzusprechen, sprich es ist eine - im Vergleich zu umfeldbasierter Aussteuerung - erhebliche Verbesserung in der Distribution von Werbemitteln. Damit das wirkliche Uplifts bringt, braucht es aber vor Allem auch gute Werbebotschaften.
 
Und datengetriebenes Marketing? Müsste das nicht vielmehr bedeuten, die Art und Inhalte der Kommunikation an Daten auszurichten? Netflix zeigt vorbildlich, wie man mit datengetriebenen Inhalten gleichermaßen gewinnen, aber auch scheitern kann. [2] [3]
 
Von Stefan Husemann

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AdBlocking: „Block around the clock“

AdBlocking ist in der Branche ein leidiges Thema. Wie vergossene Milch werden die vermeintlich zur Monetarisierung verlorenen User beklagt, AdBlocking-Softwareanbieter wie eyeo genießen Sympathiewerte von Schwerverbrechern und insgesamt fühlen sich alle Marktteilnehmer angesichts der Situation recht hilflos – insbesondere die Vermarkter.

Bei der Advertising Alliance glauben wir an das Geschäftsmodell von werbefinanzierten Inhalten und verstehen daher, wenn sich Publisher hier geschädigt sehen. Andererseits trägt die werbetreibende Industrie vielerorts eine Mitschuld, denn sie hat durch aufdringliche und störende Werbeformen und unseriöse Advertiser zur Verbreitung von AdBlocker-Systemen maßgeblich beigetragen.

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